• Ist Ihre Marke ein Leuchtfeuer in ihrem Wettbewerbsumfeld?

    Strategic Idea
    Creation

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  • Begeistern Sie Ihre Kunden mit überzeugender Nachhaltigkeit?

    Sustainable Business Design

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  • Hat Ihre Marke das Potenzial,
    die Nummer Eins zu werden?

    360° Marketing Strategy

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  • Nutzen Sie die Innovationschancen, die Trendforschung bietet?

    Trend & Innovation Consulting

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  • Bieten Sie Ihren Kunden ein Markenerlebnis, das sie begeistert?

    Creative Service Design

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  • Passt Ihr Geschäftsmodell noch ins 'Digitale Zeitalter'?

    Digital Business Modelling

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Nachhaltige Markenstrategien statt Buzzword-Surfing

Marken müssen heute sehr viel leisten, um bei ihren Kunden Anklang zu finden. Sie müssen aufmerksamkeitsstark sein, um aus dem Hintergrundrauschen allgegenwärtiger Kommunikation hervorzustechen, relevant und interessant, damit man ihnen zuhören mag, einfach und klar, damit sie mit ihrem Anliegen auch verstanden werden, und digital, damit man mit ihnen interagieren kann. Marken müssen heute ein Statement sein, überzeugende Botschaften haben, attraktiv sein und sexy, innovativ und ihrer Zeit voraus. Für eine spitze Zielgruppe am besten, die aber eine große Community-Plattform bieten soll. Eierlegende Wollmilchsäue also, die auf jedem Parkett glänzen! Und jetzt auch noch ethisch! Und nachhaltig! Samt Voice Assistent! Und K.I.! 

Vor lauter Anforderungen kommen Marken kaum mehr dazu, sie selbst zu sein, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren: ihre Produkte und Services nämlich – und diejenigen, die sie nutzen (customer-centric, versteht sich, und outside-in). Denn jenseits der aufgeregt-hippen Buzzwords ist die Welt noch immer dieselbe: Es gibt Menschen, die haben Bedürfnisse, brauchen Hilfe und suchen Inspiration. Und sie wollen: Orientierung, in einer Welt, die sich im Außen immer schneller dreht und das Innere nach Draußen saugt. Schenken wir ihnen ein bisschen Ruhe, Schönheit und ein nachhaltig gutes Gewissen. Mein Name ist

und ich helfe Ihnen dabei.

Services

Leistungen für Agenturen, Unternehmen und Startups

Ideen

Ideen

Vom Markennamen über die Kampagnenidee bis hin zu innovativen Produkt- und Serviceideen

Strategien

Strategien

Von der Markenstrategie über Engagement-Strategien bis hin zur Innovationsstrategie

Konzepte

Konzepte

Von der Website über redaktionellen Content bis hin zum 360° Kommunikationskonzept

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Neuer Essay

Streifzüge durchs Metaversum

Gepriesen seid’s, o ihr umtriebigen Innovatoren! Wieder mal huscht ein Novum durchs Ländle, genauer gesagt: treibt’s eine frische Sau durchs Marketingdorf: das Metaverse. 

Nach dem schnell verpufften Hype um Rohrkrepierer wie Conversational Branding oder die Social-Gelaber-Plattform Clubhouse, die Überfrachtung mit und damit Selbstadabsurdumführung von Influencern sowie der noch immer überschätzten Fähigkeiten von Big Data und K.I. im Marketing, musste etwas Neues her, womit man Unternehmen das Geld aus der Tasche ziehen kann. Dabei ist das „Neue“ aber nur aufgewärmtes Altes, das auch damals schon keinen so richtig interessiert hat. Warum sollte es also jetzt?

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Wie wollen wir leben?

Wider den Extraktivismus

Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Materielles nicht allzu viel Wert lege. Ich mag es zwar, mich mit schönen Dingen zu umgeben, aber mir ist Besitz nicht wichtig, ich brauche nicht viel, um mich wohl zu fühlen, komme täglich mit sehr wenig zurecht (Rechner, Internet, Körperpflege, Essen). Und trotzdem gibt es diese unüberschaubare Fülle an Dingen um mich herum, die mir gehören, die ich irgendwann im Glauben, sie zu brauchen, erworben habe.

Summa summarum kommt so eine beträchtliche Anzahl an Kram – und Verbrauch – in einem Leben zusammen. Nur dass man es selten als „Verbrauch“ – von Resourcen, und damit von Erde, nämlich – versteht, obwohl einen die Klassifikation als „Verbraucher“ doch eigentlich immer wieder daran erinnern könnte, dass es genau das ist, was man da tut: Welt verbrauchen. Welt, Umwelt, Natur, Resourcen. Kein Wunder also, dass „Verbraucher“ als Vokabel im Marketing nicht (oder nur selten) vorkommt! Hier sind wir: Kunden, Nutzer, User, maximal noch: Konsumenten. Die Frage ist: Können wir auch anders? Und: Wie geht nachhaltiges Leben?

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